[
    {
        "id": 1,
        "question": "Was versteht man im Anti-Doping-Kontext unter dem Begriff \"Duale Karriere\"?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Unter dem Begriff \"Duale Karriere\" versteht man die Kombination von sportlicher Karriere und schulischer\/beruflicher Ausbildung. So können Athlet*innen eine berufliche Alternative zur Sportlaufbahn aufbauen und sich auf die Zeit nach dem Leistungssport vorbereiten.",
        "options": {
            "A": "Eine Karriere in zwei Sportarten.",
            "B": "Eine zeitgeliche Karriere als Athlet*in und Trainer*in.",
            "C": "Die Verbindung von Leistungssport mit Schule\/Ausbildung\/Beruf.",
            "D": "Eine Karriere in zwei Disziplinen innerhalb einer Sportart."
        }
    },
    {
        "id": 2,
        "question": "Was versteht man unter dem Begriff \"Dopingmentalität\"?",
        "correctAnswer": "A",
        "answerText": "Dopingmentaltität beschreibt die Bereitschaft innerhalb der Gesellschaft, erlaubte und nicht erlaubte Substanzen, Medikamente und Nahrungsergänzungsmitteln ohne ärtzlichen Rat einzunehmen, um dem Leistungsdruck in Beruf, Schule oder Alltag standhalten zu können.",
        "options": {
            "A": "Die Bewältigung des Alltags mit Hilfe von Medikamenten und NEM.",
            "B": "Die Einstellung von Leistungssportler*innen, die für die Freigabe von Dopingmitteln sind.",
            "C": "In der Dopingmentalität wird die Anzahl positiver Dopingproben ausgedrückt.",
            "D": "Die Unterstützung durch sportpsychologische Methoden zur Leistungssteigerung."
        }
    },
    {
        "id": 3,
        "question": "Was können mögliche Hintergründe von Doping sein?",
        "correctAnswer": "A,B,C,D",
        "answerText": "Die Hintergründe von Doping, also warum Sportler*innen zu verbotenen Substanzen oder Methoden greifen, sind sehr unterschiedlich und oftmals weitreichender als der Wunsch nach Leistungssteigerung. Das System des Hochleistungssports und der Zusammenhang von sportlicher Leistung, medialer Aufmerksamkeit und Sponsoren kann ebenfalls einen Einfluss haben.",
        "options": {
            "A": "Leistungs- und Perfektionsdenken in der Gesellschaft.",
            "B": "Trainingsrückstand durch Verletzungen.",
            "C": "Überschreiten körperlicher Leistungsgrenzen.",
            "D": "Erwartungsdruck von Eltern und Trainer*innen."
        }
    },
    {
        "id": 4,
        "question": "Die Aufgaben des Doping-Kontroll-Systems (DKS) der NADA sind…",
        "correctAnswer": "B",
        "answerText": "Das Ressort DKS der NADA ist für die Planung aller Trainings- und Wettkampfkontrollen in Deutschland zuständig. Mit der Durchführung der Kontrollen werden externe Dienstleister beauftragt. Die Analyse der Proben erfolgt in den beiden Laboren in Köln und Kreischa. Das Ressort DKS der NADA erhält das Ergebnis zur möglichen weiteren Bearbeitung.",
        "options": {
            "A": "… die Durchführung von Dopingkontrollen.",
            "B": "… die Planung von Trainings- und Wettkampfkontrollen in Deutschland.",
            "C": "… die Analyse der Dopingproben.",
            "D": "… das Ausfüllen von ADAMS für Athlet*innen."
        }
    },
    {
        "id": 5,
        "question": "Welche Folgen kann Doping haben?",
        "correctAnswer": "A,B,C,D",
        "answerText": "Eine positive Dopingprobe stellt das ganze Leben auf den Kopf und hat diverse negative Folgen - nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für die persönliche Karriere- und Lebensplanung.",
        "options": {
            "A": "Gesundheitliche Schäden.",
            "B": "Keine Teilnahme an Training und Wettkämpfen.",
            "C": "Verlust von Respekt und Ansehen.",
            "D": "Rückzahlung von Fördergeldern."
        }
    },
    {
        "id": 6,
        "question": "Warum werden Athlet*innen beim Vorliegen einer positiven Dopingprobe nicht sofort gesperrt?",
        "correctAnswer": "B,C",
        "answerText": "Bevor es zu einer Sperre kommt, haben Athlet*innen in einem Disziplinarverfahren das Recht, Stellung zu nehmen. Darüber hinaus wird im Ergebnismanagementverfahren geprüft, ob überhaupt ein Verstoß vorliegt. Dies ist z.B. nicht der Fall, wenn Athlet*innen über eine gültige TUE verfügen.",
        "options": {
            "A": "Der Fairness halber dürfen Athlet*innen noch an einem Wettkampf teilnehmen.",
            "B": "Athlet*innen haben das Recht, Stellung zu nehmen.",
            "C": "Gegebenenfalls liegt eine gültige medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE) vor.",
            "D": "Ein positives Analyseergebnis muss immer durch die B-Probe bestätigt werden."
        }
    },
    {
        "id": 7,
        "question": "Ist die Teilnahme an einem Freundschaftsspiel während einer Dopingsperre erlaubt?",
        "correctAnswer": "B",
        "answerText": "Während einer Dopingsperre dürfen Athlet*innen an keiner Form des organisierten Sports teilnehmen. Dazu zählen neben Wettkämpfen, Trainings oder Lehrgängen auch Freundschaftsspiele. Außerdem dürfen sie in keiner anderen Funktion, also zum Beispiel als Trainer*in oder Betreuer*in auftreten.",
        "options": {
            "A": "Ja, Freundschaftsspiele zählen nicht zum organisierten Sport.",
            "B": "Nein, auch Freundschaftsspiele fallen unter die Sperre."
        }
    },
    {
        "id": 8,
        "question": "Wo beantragen Athlet*innen eine Medizinische Ausnahmegenehmigung (TUE)?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Eine TUE muss im Ressort Medizin der NADA beantragt werden. Dazu füllen Athlet*in und Ärztin*Arzt das TUE-Antragsformular aus und schicken es zusammen mit diagnostischen Befunden und einem fachärztlichen Bericht, aus dem hervorgeht, warum erlaubte Alternativen nicht eingesetzt werden, an die NADA.",
        "options": {
            "A": "Bei ihrem nationalen Sportverband.",
            "B": "Bei ihrer*ihrem Arzt*Ärztin.",
            "C": "Im Ressort Medizin der NADA.",
            "D": "Im Ressort Doping-Kontroll-System der NADA."
        }
    },
    {
        "id": 9,
        "question": "Was ist ein Strike?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Ein Strike ist ein Meldepflicht- oder Kontrollversäumnis. Dazu kann es z.B. kommen, wenn Athlet*innen durch fehlende oder falsche Angaben zum Aufenthaltsort in ADAMS zu einer Dopingkontrolle nicht angetroffen werden konnten. Je nach Testpool kommt es nach 3 bzw. 4 Strikes zu einer Sperre von bis zu zwei Jahren.",
        "options": {
            "A": "Ein anderer Begriff für eine positive Dopingprobe.",
            "B": "Eine Bestätigung für 10 Dopingkontrollen im Jahr.",
            "C": "Ein Meldepflicht- oder Kontrollversäumnis.",
            "D": "Die Hochstufung in einen anderen Testpool."
        }
    },
    {
        "id": 10,
        "question": "Was ist ADAMS?",
        "correctAnswer": "D",
        "answerText": "Die Abkürzung ADAMS steht für \"Anti-Doping Administration and Management System\" und wird allen Anti-Doping-Organisationen von der WADA zur Verfügung gestellt. Athlet*innen tragen u.a. ihre Aufenthaltsorte, Trainings- und Wettkampfzeiten in ADAMS ein, um für unangekündigte Dopingkontrollen angetroffen werden zu können.",
        "options": {
            "A": "Ein von der WADA akkredidiertes Dopingkontrolllabor in Australien.",
            "B": "Die Abkürzung einer Substanzklasse der Verbotsliste der WADA.",
            "C": "Das Maskottchen der WADA.",
            "D": "Das Meldesystem der WADA für Athleten*innen."
        }
    },
    {
        "id": 11,
        "question": "Wie erfahren Athlet*innen, dass sie einem Testpool der NADA angehören?",
        "correctAnswer": "A",
        "answerText": "In Abstimmung mit den Spitzenverbänden wird von Seiten der NADA festgelegt, welche Athlet*innen in welchen Testpool eingeordnet werden und somit Trainingskontollen unterliegen. Bei der Zuordnung spielen vor allem der Kaderstatus und die Risikogruppe der der Sportart ein Rolle.",
        "options": {
            "A": "Die NADA informiert über die Zugehörigkeit zu einem Testpool.",
            "B": "Die WADA informiert über die Zugehörigkeit zu einem Testpool.",
            "C": "Über Homepage der NADA.",
            "D": "Das Dopingkontrollpersonal informiert vor der ersten Dopingkontrolle."
        }
    },
    {
        "id": 12,
        "question": "Anhand welcher Faktoren wird die Risikogruppe einer Sportart bewertet?",
        "correctAnswer": "A,B,C,D",
        "answerText": "Bei der Risikobewertung spielen Aspekte wie die physiologischen Anforderungen an die Sportart, die Anzahl positiver Proben in der Vergangenheit, das öffentliche Interesse oder die Preisgeldstruktur von Sportarten eine Rolle.",
        "options": {
            "A": "Physiologische Faktoren.",
            "B": "Empirische Daten.",
            "C": "Politische und kulturelle Faktoren.",
            "D": "Finanzielle Faktoren."
        }
    },
    {
        "id": 13,
        "question": "Testpoolathlet*innen können zu jeder Zeit kontrolliert werden. Stimmt das?",
        "correctAnswer": "A",
        "answerText": "Testpoolathlet*innen können zu jeder Zeit kontrolliert werden. Allerdings finden in der Regel keine Kontrollen in der Nacht statt, um die Regeneration der Athlet*innen nicht zu beeinträchtigen. Bei einem aktuen Verdacht können Kontrollen aber z.B. auch um 3:00 Uhr nachts durchgeführt werden.",
        "options": {
            "A": "Ja, das stimmt.",
            "B": "Zwischen 22 und 6 Uhr darf nicht kontrolliert werden.",
            "C": "Nur RTP-Athlet*innen können jederzeit kontrolliert werden.",
            "D": "NTP Athlet*innen werden nur vormittags kontrolliert."
        }
    },
    {
        "id": 14,
        "question": "Was bedeutet Sichtkontrolle im Rahmen von Dopingkontrollen?",
        "correctAnswer": "D",
        "answerText": "Sichtkontrollen sind notwendig, um Manipulationen bei der Urinabgabe auszuschließen. Eine Kontrollperson gleichen Geschlechts begleitet die*den Athlet*in in das WC und beobachtet die Urinabgabe. Dabei gibt es gesonderte Regelungen für Sichtkontrollen bei Minderjährigen.",
        "options": {
            "A": "Die Kontrollperson beobachtet Training oder Wettkampf und wählt Athlet*innen zur Kontrolle aus.",
            "B": "Die Kontrollperson bewertet anhand des Körperbaus der Athlet*innen die Dopingwahrscheinlichkeit.",
            "C": "Im Rahmen der Sichtkontrolle wird die Farbe des Urins analysiert.",
            "D": "Die Kontrollperson beobachtet die Urinabgabe der Athletin oder des Athleten."
        }
    },
    {
        "id": 15,
        "question": "Darf eine Dopingkontrolle verweigert werden?",
        "correctAnswer": "B",
        "answerText": "Die Verweigerung, das Unterlassen oder die Umgehung einer Dopingkontrolle stellt ein Dopingvergehen dar. Im Blickfeld des Kontrollpersonals können Athlet*innen Tätigkeiten wie z.B. eine Trainigseinheit oder ein Interview nach einem Wettkampf noch zu Ende führen.",
        "options": {
            "A": "Ja, wenn bei einer Blutkontrolle nach einem Versuch kein Blut entnommen werden kann.",
            "B": "Ja, wenn bei einer Blutkontolle nach drei Versuchen kein Blut entnommen werden kann.",
            "C": "Ja, wenn eine*r Athlet*in kurz vorher auf der Toilette war.",
            "D": "Ja, nicht eingesetzte Auswechselspieler*innen dürfen eine Dopingkontrolle verweigern."
        }
    },
    {
        "id": 16,
        "question": "Was passiert, wenn bei einer Dopingkontrolle nicht genügend Urin abgeben werden kann?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Bei einer Urinkontrolle müssen immer mind. 90 ml Urin abgegeben werden, wobei zusätzlich die Urindichte berücksichtigt wird. So lange dies nicht der Fall ist, stehen Athlet*innen unter Aufsicht des Kontrollpersonals.",
        "options": {
            "A": "Anstelle einer Urinprobe wird eine Blutprobe genommen.",
            "B": "Das macht nichts, da es keine abzugebenene Mindestmenge gibt.",
            "C": "Eine Urinkontrolle dauert solange, bis 90 ml abgegeben wurden.",
            "D": "Notfalls besteht die Option, dass die Kontrolle am nächsten Tag fortgesetzt wird."
        }
    },
    {
        "id": 17,
        "question": "Was ist der sog. biologische Athleten-Blutpass?",
        "correctAnswer": "A",
        "answerText": "Der biologische Athleten-Blutpass wird eingesetzt, um mögliche Manipulationen von Blut oder Blutbestandteilen über den Zeitraum einer Vielzahl von Blutkontrollen nachvollziehen zu können. Ein von der Norm abweichender Wert kann, bei Überschreitung des vorgesehenen Grenzwerts, auch für ein indirektes Nachweisverfahren genutzt werden.",
        "options": {
            "A": "Eine fortlaufende Übersicht aller Werte der Blutkontrollen einer*s Athlet*in.",
            "B": "Ein Ausweisdokument, welches Athlet*innen zu jeder Blutkontrolle mitführen müssen.",
            "C": "Umgangssprachlich für einen riskanten Aufstieg im Bergsteigen oder Klettern.",
            "D": "Der Wiedererkennungscode der anonymisierten Blutproben im Labor."
        }
    },
    {
        "id": 18,
        "question": "Alle Athlet*innen können sowohl im Wettkampf als auch außerhalb davon kontrolliert werden. Stimmt das?",
        "correctAnswer": "B,C",
        "answerText": "Wettkampfkontrollen betreffen alle, die an einem  Wettkampf teilnehmen - somit auch Athlet*innen, die keinem Testpool der NADA angehören. Die Auswahl der Athlet*innen erfolgt nach Platzierung, Losverfahren und\/oder als Zielkontrolle. Die sog. Trainingskontrollen finden wiederum nur bei Testpoolathlet*innen statt.",
        "options": {
            "A": "Ja, alle Athlet*innen können zu jeder Zeit kontrolliert werden.",
            "B": "Nein, nur Testpoolathlet*innen können auch außerhalb von Wettkämpfen kontrolliert werden.",
            "C": "Nein, alle Athlet*innen können nur im Wettkampf kontrolliert werden.",
            "D": "Nein, nur Testpoolathlet*innen können innerhlab von Wettkämpfen kontroliert werden."
        }
    },
    {
        "id": 19,
        "question": "Du möchtest ein Nahrungsergänzungsmittel (NEM) nehmen, das nicht auf der Kölner Liste© steht. Was kannst Du tun?",
        "correctAnswer": "C,D",
        "answerText": "Achtung Dopingfalle: NEM können verunreinigt sein und zu einer positiven Dopingprobe führen. Solltest Du einen diagnostizierten Mangel haben und ein NEM nehmen müssen, wähle ein Produkt, das auf der Kölner Liste© steht.",
        "options": {
            "A": "Ich erkundige mich in meinem sportlichen Umfeld, ob das Produkt für den Leistungssport empfohlen wird.",
            "B": "Da mir das NEM empfolen wurde, nehme ich es ohne Bedenken.",
            "C": "Ich schaue nach Alternativen auf der Kölner Liste©.",
            "D": "Ich überlege, ob ich meinen Bedarf nicht doch über natürliche Produkte decken kann."
        }
    },
    {
        "id": 20,
        "question": "Zur schnellen Genesung einer Erkältung wird Dir ein Medikament empfohlen. Du fühlst Dich schlapp und möchtest schnell wieder fit werden. Wie verhälst Du Dich?",
        "correctAnswer": "D",
        "answerText": "Athlet*innen sind immer selbst dafür verantwortlich, welche Substanzen in ihren Körper gelangen und bei einer Dopingkontrolle gefunden werden. Um kein Risiko einzugehen, sollten Medikamente bzw. die Substanzen und Inhaltsstoffe stets über die NADAmed überprüft werden.",
        "options": {
            "A": "Es reicht aus, wenn ich in der Apotheke nachfrage, ob das Medikament dopingrelevante Substanzen enthält.",
            "B": "Ich vertaue auf die Empfehlung und nehme das Medikament.",
            "C": "Ich lese den Beipackzettel, da dopingrelevante Substanzen dort gekennzeichnet sind.",
            "D": "Bevor ich das Medikament nehme, prüfe ich es über die NADAmed."
        }
    },
    {
        "id": 21,
        "question": "Welche Informationen zu einem Medikament beinhaltet die NADAmed?",
        "correctAnswer": "A,B,D",
        "answerText": "Die Medikamentendatenbank NADAmed gibt Auskunft darüber, ob in einem Medikament verbotene Substanzen enthalten sind, in welchem Rahmen (Wettkampf oder jederzeit) und ggf. bis zu welchem Grenzwert das Medikament verboten ist. Die NADAmed schützt somit vor Dopingfallen.",
        "options": {
            "A": "Ob das Medikament oder die Substanz im Wettkampf verboten ist.",
            "B": "Ob ein Medikament oder die Substanz außerhalb des Wettkampfs verboten ist.",
            "C": "Empfehlung zur Dosierung des Medikaments.",
            "D": "Informationen zu Grenzwerten bestimmter Substanzen."
        }
    },
    {
        "id": 22,
        "question": "Was ist eine geeignete Alternative zu einem Eiweißshake?",
        "correctAnswer": "B,C",
        "answerText": "Statt zu einem Eiweißshake zu greifen, können Produkte wie Quark und Eier gegessen werden. Besonders in Kombination mit pflanzlichen Kohlenhydraten sind diese ein hochwertiger Lieferant für Eiweiß.",
        "options": {
            "A": "Nudeln mit Tomatensoße",
            "B": "Kartoffeln mit Ei",
            "C": "Quark mit Haferflocken",
            "D": "Waffeln mit Sahne"
        }
    },
    {
        "id": 23,
        "question": "Warum ist Methylphenidat (z.B. in Ritalin) eine im Wettkampf verbotene Substanz?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Methylphenidat ist eine im Wettkampf verbotene Substanz und kann daher zu einer positiven Dopingprobe führen. Athlet*innen, die auf Medikamente mit der Substanz angewiesen sind, benötigen eine TUE im Falle einer Testpool-Zugehörigkeit bzw. eine retroaktive TUE für Nicht-Testpool-Athlet*innen.",
        "options": {
            "A": "Methylphenidat senkt den Puls und beruhigt.",
            "B": "Methylphenidat fördert den Sauerstofftransport im Blut.",
            "C": "Methylphenidat fördert die Konzentration und wirkt leistungssteigernd.",
            "D": "Methylphenidat ist  als Substanz zu jeder Zeit erlaubt."
        }
    },
    {
        "id": 24,
        "question": "Warum stehen anabole Substanzen auf der Verbotsliste?",
        "correctAnswer": "C",
        "answerText": "Anabole Substanzen sind zu jederzeit verboten, das heißt sowohl innerhalb als auch außerhalb des Wettkampfs. Sie können leistungssteigernd wirken und bergen erhebliche gesundheitliche Risiken.",
        "options": {
            "A": "Anabole Substanzen senken den Puls und können leistungssteigernd wirken.",
            "B": "Anabole Substanzen  fördern den Sauerstofftransport im Blut und können leistungssteigernd wirken.",
            "C": "Anabole Substanzen fördern das Muskelwachstum und können leistungssteigernd wirken.",
            "D": "Anabole Substanzen sind zu jeder Zeit erlaubt."
        }
    },
    {
        "id": 25,
        "question": "Welche gesundheitlichen Risiken gehen von anabolen Substanzen aus?",
        "correctAnswer": "A,B,D",
        "answerText": "Anabolika zählen zu den am meisten verbreiteten Dopingsubstanzen. Der Gebrauch anaboler Substanzen ist mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken verbunden. Anabolika können körperliche Veränderungen bewirken, die nicht mehr rückgängig zu machen sind.",
        "options": {
            "A": "Erhöhtes Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt.",
            "B": "Erhöhtes Risiko für Wassereinlagungen.",
            "C": "Erhötes Risiko für chronischen Schluckauf.",
            "D": "Verminderte Gedächnisleistung und Konzentrationsfähigkeit."
        }
    },
    {
        "id": 26,
        "question": "Welche gesundheitlichen Risiken gehen von Erythropoetin, kurz EPO, aus?",
        "correctAnswer": "A,D",
        "answerText": "Erythropoetin, kurz EPO, ist ein Hormon, das die Bildung roter Blutkörperchen anregt. Der Gebrauch von EPO ist mit einer Reihe gefährlicher Folgen verbunden, wie z.B. Störungen des Blutkreislaufs.",
        "options": {
            "A": "Erhöhtes Risiko für Thrombose durch Blutverdickung.",
            "B": "Verminderte sexuelle Erregbarkeit bei Männern.",
            "C": "Störung des Menstruationszyklus bei Frauen.",
            "D": "Erhöhter Blutdruck."
        }
    },
    {
        "id": 27,
        "question": "Du bekommst ein Gespräch zwischen zwei Vereinsmitgliedern mit, in dem es offensichtlich um den Gebrauch leistungssteigernder Substanzen geht. Wie kannst Du vorgehen?",
        "correctAnswer": "A",
        "answerText": "Der NADA können Verdachtsmomente anonym über das Hinweisgebersystem \"Sprich's an\" gemeldet werden. Wir möchten dazu ermutigen, sich bei einem Verdacht für den sauberen Sport einzusetzen. Außerdem ermöglicht das Anti-Doping-Gesetz den Strafverfolgungsbehörden seit 2016 Doping-Netzwerke aufzudecken.",
        "options": {
            "A": "Ich spreche die Personen offen darauf an, rede z.B. mit meiner*meinem Trainer*in und\/oder kontaktiere die NADA.",
            "B": "Ich schweige und behalte den Verdacht für mich, um keine schlechte Stimmung zu verbreiten."
        }
    },
    {
        "id": 28,
        "question": "Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergeben 4 Teelöffel Zucker, ¾ Teelöffel Salz, 1 Tasse Orangensaft und 1 Liter Mineralwasser…",
        "correctAnswer": "B",
        "answerText": "Elektrolythaltige Getränke sind mit Nährstoffen und Mineralien angereicherte Getränke, die dem Körper helfen, den PH-Wert und den Wasserhaushalt zu kontrollieren. Das ist wichtig für die sportliche Leistungsfähigkeit und Regeneration.",
        "options": {
            "A": "…ein isotonisches Getrank.",
            "B": "…ein elektrolythaltiges Getränk.",
            "C": "…ein Vitamin-C-reiches Getränk.",
            "D": "…ein alkoholreiches Getränk."
        }
    },
    {
        "id": 29,
        "question": "Wenn ein*e Athlet*in durch die Einnahme eines verunreinigten Nahrungsesrgänzungsmittels (NEM) gesperrt wird, ist der Hersteller des NEM dafür verantwortlich. Richtig oder falsch?",
        "correctAnswer": "B",
        "answerText": "Im Sport gilt das sog. Strict Liability-Prinzip. Das bedeutet: Jede*r Athlet*in ist selbst dafür verantwortlich, welche Substanzen in ihrem*seinem Körper gefunden werden. Das gilt unabhängig davon, ob eine verbotene Substanz absichtlich oder unabsichtlich eingenommen wurde. Die Hersteller von NEM tragen dafür keine Verantwortung.",
        "options": {
            "A": "Richtig",
            "B": "Falsch"
        }
    },
    {
        "id": 30,
        "question": "Eine Urin-Dopingprobe wird auf zwei Flaschen aufgeteilt, eine A- und eine B-Probe. Wozu dient die B-Probe?",
        "correctAnswer": "D",
        "answerText": "Wenn bei der Analyse der Dopingprobe im Labor eine verbotene Substanz gefunden wird, erhalten Athlet*innen eine Nachricht über die positive A-Probe. Daraufhin kann zur Überprüfung des Ergebnisses die Öffnung und Analyse der B-Probe verlangt und vorgenommen werden.",
        "options": {
            "A": "Die B-Probe ist für den Notfall gedacht, falls die A-Probe verloren geht.",
            "B": "In der B-Probe wird der überflüssige Urin abgefüllt.",
            "C": "Die beiden Proben werden auf unterschiedliche Substanzen analysiert.",
            "D": "Zur Überprüfung, falls in der A-Probe verbotene Substanzen gefunden wurden."
        }
    }
]