Sport ist Zeit für mich.

Matthias, Radsport

GEMEINSAM GEGEN DOPING mit dem sportlichen Umfeld

Ob Physiotherapeutinnen oder Physiotherapeuten, Ernährungsberaterinnen oder Ernährungsberater oder auch psychologisches Fachpersonal - das Umfeld einer Athletin oder eines Athleten ist vielschichtig. Wir bereiten ein passendes Beratungs- und Informationsangebot für die Begleitung und Betreuung der Sportlerinnen und Sportler auf.

1Das sportliche Umfeld

Einsatz gegen Doping

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob etwas, dass Sie beruflich tun, empfehlen oder anwenden, im Kontext der Anti-Doping-Arbeit relevant sein könnte? Eine einfache Behandlung, oder auch ein Tipp für sportartspezifische Ernährung? Das Engagement für sauberen Sport hat viele Facetten und beginnt mit kleinen Schritten im richtigen Moment. Hier sind Sie in Ihrer betreuenden Funktion gefragt.

Wenn Ihnen Fragen rund um die Thematik gestellt werden, können Sie jederzeit an das Ressort Prävention der Nationalen Anti Doping Agentur verweisen. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Sie sich selber für mehr Informationen oder gar eine Schulung interessieren. Darüber hinaus finden Sie im Mediacenter Broschüren mit anschaulich aufbereitetem Anti-Doping-Wissen. Werden Sie Teil von GEMEINSAM GEGEN DOPING und helfen bei der Verwirklichung von sauberem Sport.

 

2Betreuer-Broschüre

Ratgeber

Wenn das Umfeld stimmt, sind Athletinnen und Athleten erheblich weniger gefährdet zu Dopingmitteln zu greifen. Die Rolle, die Betreuerinnen und Betreuer in der Dopingprävention spielen, kann deshalb nicht stark genug betont werden. Ob in der Rolle als Zeugwärtin oder Zeugwart, Pädagogin oder Pädagoge, als medizinisches, psychologisches oder physiotherapeutisches Fachpersonal oder als Teammanagerin oder -manager: Betreuerinnen und Betreuer stellen eine sehr wichtige Anlaufstelle für Athletinnen und Athleten dar. Da auch Sie deshalb mit dem Thema Dopingprävention konfrontiert sein können, haben wir einige, speziell für Sie relevante Informationen in der Broschüre SUPERVISOR gesammelt. Viel Spaß bei der Lektüre!

Download

Hilfestellung für Betreuerinnen und Betreuer.

Zur Broschüre SUPERVISOR

3Attest oder Medizinische Ausnahmegenehmigung?

Betreuung im Krankheitsfall

Für Athletinnen und Athleten die einem Testpool der NADA angehören, oder in einer entsprechenden Liga spielen, reicht das ärztliche Attest nicht mehr aus. Im Krankheitsfall benötigen die Athletinnen und Athleten für die Behandlung mit einer nicht erlaubten Substanz oder Methode eine sogenannte Medizinische Ausnahmegenehmigung, kurz TUE. TUE kommt aus dem englischen und steht für Therapeutic Use Exemption.

Eine Medizinische Ausnahmegenehmigung wird nur dann bewilligt, wenn dazu der entsprechende Antrag bei der NADA gestellt wird. Dieser Antrag wird dann von einem extra von der NADA dafür eingerichteten Komitee aus Fachexpertinnen und Experten geprüft. 

Sobald die TUE, also die Medizinische Ausnahmegenehmigung, anerkannt wird, kann die betreffende Athletin oder der Athlet das entsprechende Medikament einnehmen.

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Das TUE Verfahren

TUE Antrag

Falls eine Verletzung oder (chronische) Krankheit Ihrer Athletin oder Ihres Athleten eine medizinische Ausnahmegenehmigung erfordert, steht der TUE Antrag hier zum Download bereit.