GEMEINSAM GEGEN DOPING mit Eltern

Eltern fördern und begleiten sportliche Karrieren meist von den ersten Gehversuchen bis ins Erwachsenenalter. Wir bereiten grundlegendes Knowhow auf und bieten Unterstützung für Wegbegleiter.

1 Sie als Eltern sind gefragt

Die Vorbildrolle

Das gemeinsame Engagement für sauberen Sport kann früh beginnen. Bereits mit den eigenen Haltungen und Einstellungen eine Vorbildrolle einzunehmen, oder schlicht auf die Einhaltung von Regeln zu achten, kann große Beiträge zur Dopingprävention leisten. Daher sind Sie als Eltern gefragt, Ihre Kinder zu unterstützen, denn meist haben Sie den direktesten Zugang, um zu sensibilisieren und Werte zu vermitteln.

Elternbroschüre

Ratgeber

Sie sollten sich als Erziehungsberechtigte eher mit der Entwicklung Ihrer Tochter oder Ihres Sohnes beschäftigen dürfen und sich nicht mit den Details einer Verbotsliste befassen. Dennoch gehören zu einer sportlichen Karriere auch Krankheiten und Verletzungen. Den richtigen Umgang solchen Erkrankungen versuchen wir Ihnen mit unseren Tools zu erleichtern. Eine NADAmed beispielsweise ist nicht nur Hilfsmittel für Athletinnen und Athleten. Konkrete Tipps und Hintergrundwissen für die Begleitung sportlicher Karrieren finden Sie in der Elternbroschüre.

ePaper

Eine Hilfestellung für Eltern junger Athletinnen und Athleten.

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3 Was können Sie tun?

Der Krankheitsfall

Was tun, wenn Ihr Kind krank ist? Auch wenn es sich nur um eine einfache Erkältung oder eine Grippe handelt ist zunächst auf jeden Fall eine Pause der richtige Weg. Falscher Ehrgeiz kann schlimme Folgen haben. Jetzt ist es wichtig zu prüfen, welche Medikamente für Sportlerinnen und Sportler bedenkenlos verwendet werden dürfen. Bevor ein Medikament eingenommen werden kann, können Sie mit Hilfe der angesprochenen unserer Beispielliste zulässiger vertraut machen. Ein einfacher Schritt für eine gesunde Entwicklung und sauberen Sport.

Athlet und Krankheit

Tipp

Sowohl die NADAmed, als auch die Beispielliste zulässiger Medikamente finden Sie auf unserer Startseite. Bei konkreten Fragen stehen darüber hinaus auch die Mitarbeiterinnen des Ressorts Medizin unter medizin@nada.de der NADA zur Verfügung.